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dOCUMENTA (13)

 

 

Trotz Hitzerekorde war die dOCUMENTA in Kassel am gestrigen Samstag gut besucht. Insbesondere vor dem Fridericianum, dem Ottoneum, der neuen Galerie und der Documenta-Halle bildeten sich lange Menschenschlangen und im Gebäude selbst wiederholte sich das Warten vor einzelnen Räumen.

 

Besonders in den oberen Etagen fiel im Laufe des Tages bei hochsommerlichen Temperaturen das Atmen immer schwerer. Dann blieb nur noch die Flucht ins Erdgeschoss des Fridericianums: Durch die leeren, weiß getünchten Räume ging ein angenehmer Windzug, zu sehen gab es nichts …

 


Die weltweit bedeutendste zeitgenössische Kunstausstellung findet bekanntlich alle fünf
Jahre statt. Die Kunst ist über verschiedene Stationen im Stadtgebiet verteilt.

 

Ein Spaziergang durch die Karlsaue an der
Fulda entlang mit vielen weiteren
Kunststandorten lockerte den Weg zwischen den einzelnen Museen wohltuend auf. Gemeinsam mit einem internationales Publikum bestaunte ich die verschiedenen künstlerischen Ideen – oft drängte sich jedoch die Frage auf: “Was will der Künstler damit sagen?“ – der Zugang und das Verstehen war erwartungsgemäß gelegentlich eine Herausforderung.

 

Mehr Erläuterungen zu einigen Objekten – und diese in deutscher Sprache – habe sicher nicht nur ich mir gewünscht.

 

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August 2012